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royal bardia national park
im südwesten nepals liegt dieser park, der sich durch einen großen reichtum an wilden tieren, wie nashorn, elefant, tiger, krokodil und sogar delphin auszeichnet. dazu kommen jede menge seltene vogelarten. der große vorteil gegenüber dem royal chitwan ist die tatsache, daß er sehr schwer zu erreichen ist. deshalb finden nur wenige traveller den weg hierher. es fahren mehrere nachtbusse von kathmandu und pokhara bis ambaasa, von wo man mit dem jeep zu den guesthouses in thakurdwara gefahren wird. die fahrt ist jedoch ansrengend und man erreicht ambaasa zwischen drei und sechs uhr morgens. wer jedoch einmal hierher gefunden hat, wird alles vorfinden, was man auch im royal chitwan findet. jedoch muß man die wildnis mit weit weniger menschen teilen. für traveller, die den massen entkommen wollen, also mehr als nur eine alternative.
sukla phanta national park
am westlichsten ende nepals liegt dieser park, der sich vor allem durch exklusivität auszeichnet. er ist relativ schwer zu erreichen und im park bewegt man sich am besten mit hilfe eines geliehenen jeeps. die größte fläche macht das grasland aus, das an die afrikanische savanne erinnert. im park leben riesige herden von sumpfhirschen, die aus einigen hundert tieren bestehen können. auch tiger sind weit verbreitet. der eintritt beträgt 650 rs (stand 10/01), wozu noch die leihgebühr für den jeep hinzu kommt. preiswerte guesthouses findet man in mahendra nagar, wo man auch gleich die jeeps mieten kann.



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