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zum everest von südosten her trekken
wer nach hile im osten nepals kommt, der hat von kathmandu aus eine lange und beschwerliche reise von 18 stunden mit dem bus unternommen. der ort an sich ist dann weniger spektakulär. einige hotels und häuser liegen am berghang, dazu die ein oder andere kleine gompa. im ort herrscht ein geschäftiges treiben, denn von hier aus wird das gesamte östliche hinterland versorgt. die aussicht auf die gipfel des himalaya, darunter everest, lhotse und makalu, ist gigantisch. wer sich entschließt, von hier aus das arun-tal nach norden in richtung everest und makalu entlangzutrekken, der sollte viel zeit und kondition mitbringen. diejenigen, die trotzdem diese anstrengungen in kauf nehmen, werden mit unbeschreiblicher natur belohnt werden und wahrscheinlich keinen anderen westlichen trekker begegnen. mehr über trekking in der everest region unter trekking.
die sherpa
zuerst sollte ein großes mißverständnis aufgeklärt werden: sherpa sind nicht automatisch träger in nepal. es ist vielmehr eine volksgruppe, die im osten nepals zuhause ist. sie leben jedoch in siedlungen, die in höhen bis zu 4.700 m liegen. sie sind dadurch extrem an die höhe angepaßt und wurden schon bei den ersten everest expeditionen als träger angeworben. tenzing norgay wurde zum ersten volksheld der sherpa, als er 1953 mit sir edmund hillary den everest bestieg. heute arbeiten viele der sherpa in der tourismus branche, indem sie sich als träger oder guides anwerben lassen. viele besitzen auch guesthouses, lodges oder restaurants.



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